Wachstum durch stete Innovation und Nähe zum Kunden

Was macht die Krebs & Aulich GmbH?

Krebs & Aulich entwickelt und fertigt elektrische Sondermaschinen für hochspezifische Anforderungen: im Prüfstand, im Wasser und sogar im Weltraum. Konkret bedeutet dies, dass Elektromotoren für Prüfstände mit besonders hohen Drehzahlen entwickelt und gebaut werden, aber auch Wasserkraftgeneratoren mit permanentmagnetischer Erregung, die auch bei Teillastbetrieb hohe Wirkungsgrade erzielen, sowie Motoren für Aktuatoren der primären Flugsteuerung und Einbaumotoren für Werkzeugmaschinen und Stellmotoren für die Luft- und Raumfahrt.

Auf welche Weise ist die Krebs & Aulich GmbH gewachsen?

Die Firma wurde von Jörg Krebs und Clemens Aulich in den neunziger Jahren gegründet und firmierte auf dem historischen Bauernhof der Familie Krebs. Nach ersten Schritten als Ingenieurbüro für Berechnung stieg das Unternehmen auf Kundenanfrage hin auch in die Produktion der Motoren ein. Mit dem Wachstum stellte sich im Jahr 2013 die Frage nach einem Neubau für die Produktion, einer Anpassung der Organisation und damit verbunden, wie die Eigentumsverhältnisse so gestaltet werden können, dass stärkeres Wachstum möglich wurde. Daraus entstand die Ceterum Holding, die zunächst die Anteile der Gründer übernahm und zu der mittlerweile 15 Unternehmen mit mehr als 3.000 Mitarbeitern und einem Gesamtumsatz von ca. 400 Mio Euro gehören.

Mit Martin Sobczyk, der seit 2015 das Unternehmen als Geschäftsführer leitet, wurde die Produktpalette fokussiert sowie die Absatzgebiete vergrößert. Mittlerweile arbeiten fast 100 Personen bei Krebs & Aulich.

Welche Strategie stand hinter dem Wachstum?

Der hohe Innovationsgrad, die Erfüllung auch von außergewöhnlichen Kundenwünschen sowie eine internationale Ausrichtung des Vertriebs haben das kontinuierliche Wachstum ermöglicht. Sehr hilfreich dabei erwies sich die durchgehende Digitalisierung des kompletten Entwicklungs- und Produktionsprozesses.

Welche Herausforderungen hat die Krebs & Aulich GmbH bewältigt?

Die Finanzierung des Wachstums wurde erst durch den Zusammenschluss mehrerer Unternehmen in der Ceterum Holding möglich, durch die eine Größe erreicht wurde, die neue Finanzierungsmöglichkeiten eröffnete.

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